Die Falken Braunschweig
In diesem Workshop erarbeiten wir gemeinsam Strategien, um in alltäglichen Gesprächen wie auch in politischen Debatten argumentativ für einen breiten Antimilitarismus einzustehen. Im Mittelpunkt stehen häufige Einwände und Gegenargumente, etwa zu Verteidigung, Abschreckung, Waffenlieferungen oder „realistischer“ Politik, sowie mögliche Reaktionen darauf.
Worum es geht:
Wir lernen antimilitaristische Argumente kennen, tauschen uns über eigene Erfahrungen und Positionen aus und probieren unterschiedliche Argumentationstechniken praktisch aus. Dabei geht es nicht darum, fertige Antworten auswendig zu lernen, sondern darum, selbstbewusst, differenziert und im Gespräch überzeugend für eine konsequent antimilitaristische Perspektive eintreten zu können.
Der Workshop richtet sich primär an Menschen aus unserem näheren Umfeld sowie an linke und Interessierte, ist aber grundsätzlich auf andere Gruppen übertragbar. Er bietet insbesondere jungen Teilnehmer*innen Raum, die derzeit besonders stark von militarisierten Politiken, Aufrüstungsdebatten und sicherheitspolitischen Narrativen betroffen sind. Zugleich verstehen wir den Workshop als Möglichkeit, uns im Umfeld gemeinsam zu bilden, voneinander zu lernen und politische Gespräche mit mehr Sicherheit zu führen.
Ziele
- Antimilitaristische Argumente kennenlernen, austauschen und vertiefen
- Argumentationstechniken kennenlernen und in Übungen ausprobieren
- Häufige Einwände und Erwiderungen reflektieren und darauf reagieren üben
- Einen gemeinsamen Raum für Austausch über antimilitaristisches Argumentieren und damit verbundene politische Fragen schaffen
Wir freuen uns auf Alle, die teilnehmen und gemeinsam diskutieren wollen!
